Logo-Siegel der Zucht D'an douar Breizh — Basset Fauve de Bretagne

Basset Fauve de Bretagne

D'an douar Breizh — Basset Fauve de Bretagne Zucht

Vom Land der Bretagne De la terre de Bretagne
Die Hündinnen von D'an douar Breizh

Das Rudel

Das Rudel & Nachwuchs

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Aëla
Sonnenschein

Aëla

gewölft 2025

Basset Fauve de Bretagne

Aëla ist die Jüngste im Rudel. Mit ihr soll die Zucht künftig beginnen. Wir haben sie am 3. Oktober letzten Jahres zum ersten Mal gesehen. Der Züchter sitzt mitten in Frankreich, ich war noch am Samstag mit ihm auf der Jagd. Am Sonntag haben wir Aëla mitgenommen — direkt in den Normandie-Urlaub. Die lange Autofahrt hat sie ohne Probleme weggesteckt. Auch die Eingliederung ins Rudel ging schnell. Die anderen haben sie am Anfang ignoriert, Elli hat sie sogar einmal angeknurrt — trotzdem war es die unkomplizierteste Integration, die wir bisher hatten. Stubenrein war sie in kürzester Zeit, und sie hat von Anfang an angezeigt, wenn sie raus musste. Aëla ist ausgeglichen, rudel- und familienorientiert, verschmust und dabei clever. Manchmal auch forsch — sie weiß, was sie will. Die erste Läufigkeit liegt hinter ihr. Jetzt arbeiten wir auf die Brauchbarkeit Stöbern und Schweiß. Gedeckt werden soll sie frühestens mit der dritten, eher vierten Läufigkeit. Der Blick geht jetzt nach vorn: Ab 15 Monaten stehen VDH-/FCI-Hundeausstellungen an, danach die Zuchttauglichkeitsprüfung (ZTP).

Elli
Chefin

Elli

gewölft 2016

Steirische Rauhhaarbracke

Elli ist die Älteste im Rudel. Die Steirische Rauhhaarbracke vom Lupusforst ist seit 2016 dabei und hat in all den Jahren nicht nur auf der Jagd, sondern auch im Alltag den Ton angegeben. Wer Elli kennt, versteht sofort, warum sie "die Chefin" heißt. Auf den Drückjagden war Elli über Jahre meine zuverlässigste Partnerin. Sie ist jederzeit abrufbar — und wenn Straßen in der Nähe sind, geht nur Elli. Es gab Momente mit Wildschweinen, in denen ich froh war, Elli dabei zu haben. Wir waren mit dabei, als die ASP-Suchhundarbeit in Hessen gerade erst aufgebaut wurde — und haben in Brandenburg aktiv gesucht. Das war Neuland, für uns beide. Mit rund zehn Jahren ist Elli jetzt im Ruhestand. Sie hat sich das verdient.

Ariell
Sturkopf

Ariell

gewölft 2020

Basset Fauve de Bretagne

Ariell ist meine erste Fauve. Damit hat alles angefangen. Sie ist ziemlich sturköpfig und fordernd — das merkt man auch auf der Jagd. Wenn Ariell einer Fährte folgt, bleibe ich hinten dran, koste es was es wolle. Sie ist unsere Fernaufklärerin. Zur Zucht ist es bei Ariell trotzdem nicht gekommen. Ich habe mich entschieden, mich an Frankreich zu orientieren — und dort ist ihr sehr großer weißer Brackenstern ein Zuchtausschlussgrund.

Souris
Schmusebacke

Souris

gewölft 2021

Basset Fauve de Bretagne

Souris habe ich in Südfrankreich geholt, hinter Perpignan, kurz vor der Grenze zu Andorra. 1.200 Kilometer einfache Strecke. Freitag losgefahren, Samstagmittag den Hund zum ersten Mal gesehen. Dazwischen ein Stopp in Carcassonne, mit Cassoulet. Sonntagnachmittag habe ich Souris abgeholt und bin mit ihr nach Hause gefahren. Zur Zucht ist Souris nicht vorgesehen. Ihr Inzuchtindex liegt bei 20 Prozent — das war vorher nicht bekannt. Dazu kommt: Sie ist Anlageträgerin für POAG (Primary Open Angle Glaucoma). Das allein wäre kein Ausschlussgrund, die Krankheit bricht erst aus, wenn beide Elterntiere das Gen weitergeben. Der Inzuchtindex bleibt der entscheidende Grund. Im Alltag ist Souris eher ängstlich und vorsichtig. Bei der Jagd lässt sie förmlich die Sau raus: Mit Elli zusammen hat sie sehr gut an Wildschweinen gearbeitet. Hängt sie sich dagegen an Ariell, lässt sie sich von ihr mitziehen. Meine Hoffnung ist, dass Souris ihre Jagderfahrung an Aëla weitergibt.

Aktuelle Würfe

Ende 2027 / Anfang 2028

Aëla

Geplant

Geplant ist der erste Wurf für Ende 2027 / Anfang 2028. Weitere Informationen zum geplanten Wurf folgen hier auf der Seite.